Gneisenaustr.18  10961 Berlin




June 2017 music program
SHOWTIMES
SUN-THU 21:00
FRI & SAT 22:00

19. MONDAY



 

20. TUESDAY 



21. WEDNESDAY  three bands tonight:

KopfKino² deutsch poprock

Quadratisch, musikalisch, rockt!
Hingehört! Die 4 leidenschaftlichen Musiker aus Berlin nennen sich KopfKino² und sie machen mit ihrem Sound und starken deutschsprachigen Songtexten dem Bandnamen alle Ehre.
Ihre Musik lässt sich schwer in eine Richtung drängen und genau das macht die Band um Leader und Songwriter Marius auch aus. Sie berührt, sie weckt auf, von ruhig bis laut und lässt Euch tanzen. Endlich mal was Neues für die Ohren - also öffnet Euren Horizont, das KopfKino wird sich in Euren Synapsen festsetzen!

www.facebook.com/KopfKinoquadrat
www.youtube.com/watch?v=ekPKNf3rQ7U

 

 

Giftones  Pop Rock

Authentische Rock-Musik zu machen, steht für die vier Berliner der Band Giftones an vorderster Stelle. Die unbedingte Liebe zur Musik ist es, die die vier Musiker im Jahr 2010 zusammenbrachte und nach wechselnden Formationen und Musikprojekten zur aktuellen Zusammensetzung der Band führte.
Thematisch bewegen sich viele ihrer Songs zwischen Liebesleid und Liebesfreud. Titel wie "I love her so" oder "Keep back and go" sprechen für sich. Diese Emotionalität findet sich im musikalischen Arrangement ihrer Lieder wieder. Melodie und Text verbinden sich zu einem sphärischen Ganzen und berichten aufrichtig vom Leben im Allgemeinen und von der Leidenschaft im Besonderen.

www.giftones.de
www.facebook.com/giftonesmusic

Love, Uhura NeoSoul, Pop

Loveletters from Space
"Love, Uhura" sind eine Berliner Band, die aus der Sängerin Stefanie Grundmann und vier Musikern besteht. Sie spielen Pop und Neo Soul mit starken Einflüssen aus Jazz und Funk. Damit entstehen aus Coversongs von Künstlern wie Erykah Badu oder Gil Scott Heron etwas Neues, das unverwechselbar "Love, Uhura" ist. Das Programm wird durch eigene Stücke ständig erweitert. Woher der Name "Love, Uhura" kommt, ist übrigens nicht ganz geklärt. Wahrscheinlich steht er für musikalische Liebesgrüße aus den unendlichen Weiten des Weltalls.

www.facebook.com/loveuhura


22. THURSDAY  two bands tonight:

MIO  Pop, Alternative/Independent

Zuletzt vier erfolgreiche Jahre lang war der Berliner Sänger und Multiinstrumentalist Fabrice Richter-Reichhelm Frontmann und Kopf der Electronic-Pop-Formation The Emma Project. Nun meldet er sich als Solokünstler unter dem neuen Namen MIO zurück – mit weniger Band, etwas mehr Elektronik und noch mehr Emotion.
Entgegen seiner bisherigen Gewohnheit und erklärter Vorliebe für englischsprachige Musik textet MIO seine neuen Werke erstmals auf deutsch. Durch die Wiederentdeckung seiner eigentlichen Muttersprache findet man in seinen Zeilen keine abgedroschenen Phrasen und spürt die Authentizität seiner Wortwahl. Frei von Konventionen baut MIO dem Hörer eine ganz eigene Welt – leichtfüßige Poesie, gepaart mit der puren Realität und den Geschichten eines jungen Künstlers.
Musik voller Euphorie und mit einem Hauch Melancholie. Musik zum Tanzen, Träumen und Abheben

www.backstagepro.de/mio
www.facebook.com/hallomio

 

Botenstoffe  Romantik–Pop

Die Band „Botenstoffe“ aus Berlin macht „natürlich high“. Euch erwartet schwereloser, handgemachter Pop mit eingängigen Melodien. Die deutschen Texte sind gespickt mit witzigen Zweideutigkeiten und feiner Poesie. Eine Musik, die Herz, Kopf und Bauch bewegt und das Leben bereichert. „Botenstoffe“ hat auch eine zweite Seite, die unerwartet fetzig-rockig daher kommt. Ariane Michaelis (Gesang & Bass), Fabian Stausebach (Gitarre & Backround Gesang) Florian Sitte (Keyboard & Backround Gesang), Nic Edinger (Schlagzeug)

www.botenstoffe.eu

23. FRIDAY      ---- 22.00 ---- Eintritt frei

24:00 - 1:00 Ladies Freigetränk



24. SATURDAY  Crossover/Rock

Raphy&Adry

Mit der außergewöhnlichen Zusammensetzung aus Cello und Saxophon spielen die beiden Brüder ein Crossover-Repertoire. Ob Rock, Jazz, Klassik oder Folk, Raphy & Adry lassen nichts aus und spielen eigene sowie arrangierte Songs. Als Klassikstudenten, gehen sie über die Grenzen ihrer Instrumente hinaus und erschaffen dadurch ganz außergewöhnliche und ungewohnte Klangfarben.
Vom Cello zur Gitarre, vom Saxophon zum Klavier — Raphy&Adry gehen von einem Instrument zum anderen und wechseln sich bei Melodie und Begleitung geschickt ab. Ein äußerst unterhaltsames Programm! Es gleicht einer musikalischen Wundertüte. Seit Dezember 2015 haben sie Mit Antonio Rivero nun den perfekten Schlagzeuger gefunden.

www.raphy-adry.com
www.facebook.com/raphyadry


25. SUNDAY


26. MONDAY


27. TUESDAY  




28. WEDNESDAY 

 

29. THURSDAY  Rock, Pop-Rock, Funky Rock

WIRED CHILL

Im Sommer 2014 gründeten Sängerin SMilaZ und ihr „A-Team“ -Andrzej / Bass und André / Gitarredie Funk-Rock Band WIRED CHILL, aus Liebe zu allem was laut und funky mit einer gewissen Härte ist. Es folgte ein Jahr des Songschreibens und Gigs mit einem Looper statt Drums. 2016 gesellte sich schließlich Drummer Tom zur Band. Sie kommen aus Ländern wie Dänemark, Polen und Deutschland, doch ihre Operationsbasis liegt in Berlin.
Mit einer Spur Funk und einem Funken Humor bewegen sich die Songs von WIRED CHILL zwischen Rebellion und Provokation, handeln von Arbeit, Liebe, Freundschaft und nicht wahrgenommenem Glück, dass wir alle haben.

www.facebook.com/WiredChill
www.soundcloud.com/wired-chill
www.reverbnation.com/wiredchill

 

30. FRIDAY


 

1.7. SATURDAY  beatpop

The Early Tapes

The Early Tapes, gegründet 2005 in Berlin, spielen Beatpop, Surf und Ferienchansons. Mit Vintage-Orgel, mehrstimmigem Gesang und Rockgitarren. Und mit guten Texten auf deutsch und englisch. Geschichten, die böse sind, aber schön. Über das Leben als Dauerjugendlicher („We’re so young, we could be our own children“), über Weihnachten („Don’t Kill Yourself At Christmas!“), über das nicht vorhandene Surferleben in der norddeutschen Heimat („Kiel, not California“), kurz: über Liebe und Glück.
Und die Musik als solche ist noch viel besser! Zwischen Beatles und Babyshambles. Zwischen Elvis und Jack Johnson. Oder so ähnlich. Jedenfalls, wenn es ne Schallplatte gäbe, könnte man sie prima zum Autofahren mitnehmen. Die Musik ist „echt richtig großartig“. Trotzdem wird in der Presse fast immer nur der Hit „Kastanienallee“ erwähnt, weil er so gut zum Schwabenhasser-Berlin-Klischee passt. Dabei sind die Tapes selber bloß Zugezogene aus Westdeutschland und Polen. Sie geben es nur nicht zu.

www.the-early-tapes.com
www.facebook.com/earlytapes